09.01.2012
www.geldsparen.de - "Kasse zahlt neue Methode"
zum Beitrag: LINK
_________________________
04.01.2012
RBB Brandenburg - Brandenburg aktuell - "Preisgekrönt: co.don AG in Teltow"
zum Beitrag: LINK
News
24.11.2011
co.don AG als „Unternehmer des Jahres“ ausgezeichnet
Filmisches Porträt der co.don AG anlässlich der Preisverleihung am 24.11.2011 – weitere Informationen in unserer Pressemitteilung
News
24.11. 2011
Pressemitteilung
co.don AG als „Unternehmer des Jahres“ ausgezeichnet Ostdeutscher Sparkassenverband ehrt Teltower Bio-Technologie-Unternehmen „Botschafter ostdeutscher Erfolge“
02.11. 2011
Pressemitteilung
Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU): co.don AG zieht erfolgreiche Bilanz

Technologie - IIT
Kamerafahrt durch die Reinraumanlage der co.don AG
In unseren hochspezialisierten Reinraumlaboren werden die Knorpelzellen aus dem Ausgangsmaterial herausgelöst und in Zellkulturflaschen im patienteneigenen Serum vermehrt.
Die Anforderungen an die Herstellungsbedingungen für sterile Erzeugnisse sind sehr hoch. Eine Endsterilisation speziell für körpereigene Zelltransplantate ist nicht möglich, da diese wärmeempfindlich - thermolabil sind. Herstellungen in konventionellen Reinräumen bergen Verunreinigungs- bzw. Kontaminationsgefahren durch Eingriffe der Mitarbeiter oder sogenannte Kreuzkontaminationen (Verunreinigung durch vorbelastete Produkte).
Aufgrund dieser Erkenntnisse und der hohen Qualitätsanforderungen wurde die Integrierte Isolatortechnologie (IIT®) entwickelt. Das Besondere an diesem „Reinraum im Reinraum“ ist die Integration der kompletten erforderlichen Ausrüstung für die Transplantatherstellung und Qualitätskontrolle in den Isolator der Reinraumklasse A.
Dazu zählen Wärmeschränke, Tiefkühler, Kühler, Zentrifugen, Mikroskope sowie Zubehör für Produktion und Mikrobiologie. Ausschließlich die fertiggestellten Arzneimittel verlassen den Isolator für den Versand. Die Herstellungsräume unterliegen den Anforderungen der Reinraumklasse D und sind nur über Schleusensysteme zugänglich. Aufgrund von Druckdifferenzen in den unterschiedlichen Räumen wird eine Kontamination von Raum zu Raum ausgeschlossen. Das Einbringen von Material in den Isolator (Reinraumklasse A) erfolgt über eine separate, regelungstechnisch überwachte Schleuse. Innerhalb dieser Schleuse werden alle Materialien dekontaminiert.
Alle Herstellungstätigkeiten im Isolator werden mit Hilfe von spezialangefertigten Handschuhen durchgeführt, die mit Sicherungsringen am Isolator befestigt sind.
Der Isolator und die kombinierten Anbauten sind mit einem vollautomatischen Monitoring- und Alarmsystem ausgestattet. Um die gesetzlich vorgegebene Dokumentation aller Daten während des Herstellungsprozesses innerhalb der Reinraumanlage zu gewährleisten, sind spezielle Computeraufstellmöglichkeiten konstruiert worden. Verwechslungen von Daten sind somit ausgeschlossen. Eine zentrale Prozesssteuerung regelt alle Prozessparameter wie zum Beispiel Klimatisierung und Druckhaltung der Isolatoren.
Dank dieser Entwicklung befindet sich die Produktsicherheit auf höchstem Niveau.


